Vergib mir
Es beginnt nicht mit Gewalt.
Es beginnt mit Vertrauen.

Wenn nichts mehr ist,
wie es schien.
Nach dem Tod ihres Mannes steht Nina vor einem Leben, das sich als Illusion entpuppt. Hinterlässt er ihr wirklich nur Erinnerungen – oder etwas, das nie für sie bestimmt war?
Briefe tauchen auf, Verträge, die sie nie unterschrieben hat, Entscheidungen, die nie ihre waren. Und dann sind da Menschen, die mehr wissen, als sie sollten.
Was als persönlicher Verlust beginnt, wird zu einem Netz aus Kontrolle, Manipulation und einer Schuld, die sich nicht mehr klar zuordnen lässt.
«Vergib mir» erzählt von Vertrauen, das zur Schwachstelle wird – und von dem Moment, in dem Nina begreift, dass sie längst Teil von etwas ist, das sich nicht mehr aufhalten lässt.
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Taschenbuch: 978-3-565425-20-4
E-Book: 978-3-565426-56-0